Heterogenität im klinischen Hochrisikostatus für Psychosen: Neue Einblicke und Impulse für gezielte Interventionen

Der klinische Hochrisikostatus (Clinical High-Risk State) für Psychosen weist eine beträchtliche Heterogenität in Bezug auf das klinische Bild auf, was KlinikerInnen und Forschende gleichermassen vor Herausforderungen stellt. In unserer Studie haben wir klinische Profile erforscht, die auch die bisher weitgehend ignorierten Basissymptome berücksichtigen. Dazu haben wir 875 Menschen von spezialisierten Früherkennungszentren für Psychosen untersucht und drei verschiedene Gruppen identifiziert, die jeweils ein unterschiedliches Symptomprofil aufweisen. Unsere Ergebnisse können dazu beitragen, gezieltere Interventionen zu entwickeln. Zum Nachlesen hier.