Nur ein Bruchteil der Jugendlichen mit psychischen Problemen erhält professionelle Hilfe

In einer schulbasierten Studie mit über 9500 Jugendlichen (12–25 Jahre) zeigte sich, dass 16,9 % unter relevanten psychischen Problemen litten, aber nur 25,6 % professionelle Hilfe in Anspruch nahmen. Viele suchten stattdessen Unterstützung bei Familie oder Freund*innen. Negative Einstellungen, wahrgenommene Barrieren und die Schwere der Symptome beeinflussten das Hilfeverhalten entscheidend. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit, das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu stärken, Stigma abzubauen und den Zugang zu professioneller Unterstützung für Jugendliche zu verbessern. Zum Nachlesen hier.