100 Tage im UPZ: viele Begegnungen, ein gemeinsamer Weg
Barbara Schunk hat die verschiedenen Standorte des UPZ besucht und dabei bereits viele Mitarbeitende persönlich getroffen. Auch nach 100 Tagen gibt es für sie noch viel zu entdecken und kennenzulernen. Dabei kann sie auf vielfältige Erfahrungen aus ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn in der Psychiatrie, im Gesundheitswesen zurückgreifen und kennt viele der Fragestellungen. Gleichzeitig ist jede Organisation anders. Deshalb war es ihr wichtig, nicht mit fertigen Antworten nach Bern zu kommen, sondern zunächst zuzuhören und zu verstehen, wie das UPZ funktioniert.
Was ihr in diesen ersten Monaten besonders aufgefallen ist? «Wir haben im UPZ sehr viel, worauf wir aufbauen können: engagierte Mitarbeitende, eine hohe fachliche Kompetenz, starke Angebote und einen hohen Anspruch an Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie an Qualität, Lehre und Forschung.»
Dabei ist ihr wichtig, das UPZ als Ganzes zu sehen. Ob Medizin, Pflege, Psychologie und Therapie oder Technik, Gastronomie, Administration, Reinigung und Logistik: Alle Bereiche tragen dazu bei, dass das UPZ jeden Tag funktioniert und seinen Auftrag erfüllen kann.
Die ersten 100 Tage fallen gleichzeitig in eine besondere Phase: Die Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) und das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM) wurden zum neuen Universitären Psychiatrischen Zentrum Bern (UPZ) zusammengeführt. Der rechtliche Zusammenschluss ist erfolgt, doch das wirkliche Zusammenwachsen braucht Zeit und wird im täglichen Miteinander weiter gestaltet.
«Wir haben die Chance, aus unterschiedlichen Geschichten etwas Gemeinsames zu entwickeln. Ich freue mich darauf, diesen Weg zusammen mit allen Mitarbeitenden des UPZ weiterzugehen.»